Mediation für Paare und analog für Partner

Gelingende Kommunikation und Interaktion

Wenn Paarbeziehungen leiden oder gar scheitern, ist der häufigste Grund dafür nicht zu wenig, sondern zu viel Liebe: Wir haben uns viel zu sehr aufgegeben und sind frustriert, manchmal haben wir auch die Schnauze gestrichen voll. Dann geht nichts mehr.

Gelingende Paar-Kommunikation beugt diesem bedauerlichen vorzeitigen Aus bewusst vor. Im Intensiv-Coaching geht es darum, die Urerfahrung zu machen, die eigene Selbstbestimmtheit gerade in der starken Liebesbezogenheit auf den Partner zu bewahren.

»Der Unterschied zwischen einer erfüllenden Beziehung und einer Kompromiss-Beziehung ist, dass es gelingt, die eigene Selbsttreue mit einzubauen. Eine wirklich gute Kommunikation ermöglicht die Verwirklichung genau dieser Liebesbalance.« (Clara Schuller, Sinnklinik Düsseldorf)

Die Mediation, wahlweise als Paarsetting oder als Paarsitzungen in Kombination mit Einzelstunden konzipiert, erlaubt es, die – durch destruktive Interaktion entstandenen – Liebeswunden zu heilen und jenen wirklichen Selbstausdruck in der Begegnung zu finden, der es ermöglicht, die eine ungeteilte Liebe zu verwirklichen, die immer dieselbe ist, ob es um die eigene innere Beziehung geht oder das Miteinander in allen Lebenslagen.

Ziel ist es, eine integrative Paar-Perspektive aufzubauen, in der Selbstreue und Partnerliebe kein Widerspruch mehr sind, sondern einander ergänzende Teile im Dienste einer fruchtbaren Weiterentwicklung – zu der beide Liebespartner in einem gleichwertigen Maß dazugehören.

Die angewandte Methode beruht auf Erkenntnissen der Neurobiologie, Achtsamkeits- und Embodyment-Forschung auf der Grundlage moderner Psychosynthese (praxisorientierte, erlebnisbasierte Ressourcen-Psychologie mit imaginativen, gestalterischen Elementen).

Die Mediations-Settings sind gleichermaßen für Singles wie Nichtsingles und jede Art von Beziehung geeignet – aktuell bestehend, vergangen oder zukünftig, auf einen realen oder fiktiven Partner bezogen, einen lebenden oder verstorbenen Elternteil bzw. Ahnen oder auf ein (Enkel-)Kind.

Es gibt jeweils einen Theorieteil und viel praktische Selbsterfahrung. Wir arbeiten mit einem Methoden-Mix aus Imagination, innerem Dialog, Körperübungen und Malerei.

Für weitergehende Informationen stehe ich jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

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